Bonecker

Die Serie „Bonecker“ spielt in einem fiktiven Land, der Dalbadorischen Demokratischen Republik, kurz DDR genannt und die irgendwo in einem Seitental der Alpen liegt.
Unterleutnant Erich Bonecker ist ein eifriger, teilweise übereifriger Offizier, der seine Aufgabe, Verdächtige zu verhören mit sadistischer Freude nachkommt. Ihm zur Seite steht seine Schreibkraft Margot, die ihrem Chef alle Wünsche von den Augen abliest und mit gleicher Hingabe ihre Aufgaben erfüllt. Zwei Wachsoldaten unterstützen Bonecker und Margot mit Leib und Seele, wobei der Leib im Vordergrund steht.
Die Serie Bonecker ist eine Fetisch und SM Serie, ohne wenn und aber. In den Rollenspielen werden Verhöre unter „fast“ realen Bedingungen durchgeführt.
Trotz des Themas und der gezeigten Härte, schimmert immer wieder ein sarkastischer Unterton durch, der die Stupidität diktatorischer Regime aufzeigt.
Die gesamte Filmausstattung stammt aus Beständen der NVA und des Ministeriums für Staatssicherheit und wurde von der Dalbadorischen Demokratischen Republik übernommen.
Mitglieder der NVA oder des Ministeriums für Staatssicherheit nehmen an der Serie nicht teil, ebenso wenig Mitglieder der früheren Regierung der DDR. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen und/oder Begebenheiten sind rein zufällig und vom Autor nicht beabsichtigt.



